Jetzt muss alles stimmen: Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.

Die größten Fehler im Weihnachtsgeschäft

Die größten Fehler im Weihnachtsgeschäft


Für die meisten Händler sind die Adventswochen sehr wichtig: Es ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres – solange alles läuft, wie der Kunde es sich wünscht. Als Ratenkaufanbieter sind Sie in Sachen Zahlungsangebote gut aufgestellt und bieten Ihrem Kunden ein abwechslungsreiches Payment-Setup. Wir zeigen Ihnen hier die vier größten Fehler, die oft nicht auf Anhieb bemerkt werden und die trotzdem während des Vorweihnachtsgeschäfts passieren:

1. Keinen zusätzlichen Service anbieten

Es ist eine besinnliche Zeit. Ein Grund mehr, Ihre Kunden besonders zu entlasten. Bieten Sie ihm deswegen sowohl am PoS als auch online zusätzliche Services an. Es gilt: Rabattaktionen helfen, Ihren Kunden den Kauf so attraktiv wie möglich zu gestalten. Machen Sie darauf immer wieder aufmerksam. Online ist es für Ihren Kunden außerdem ein wichtiger Hinweis, wie lange der Versand dauern wird. Hier sollten Sie die Shopbesucher auf die Bestellfrist für einen rechtzeitigen Versand zum Fest hinweisen. So kann der Kunde seine Liebsten auf jeden Fall rechtzeitig beschenken.

2. Marketingstrategie vernachlässigen

In der Vorweihnachtszeit bedarf es für Ihren stationären Laden oder Ihren Shop einer guten, noch besseren Marketingstrategie, um auf sich aufmerksam zu machen. Nutzen Sie E-Mail-Marketing, Newsletter oder auch Social Media, um auf alle zusätzlichen Services, die Sie in dieser Zeit leisten, aufmerksam zu machen. Besonders für den Erfolg Ihres Onlineshops sollten Sie nochmals Ihre Suchmaschinen-Kampagnen überprüfen, denn Suchmaschinen gehören im World Wide Web mittlerweile zu den wichtigsten Ideengebern.

3. Usability nicht überzeugend genug

Die Usability ist wichtig, um Kunden zu halten. Ist er zufrieden – egal ob im stationären Laden oder in Ihrem Onlineshop – bleibt er, kauft ein und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er wiederkommt. In der Vorweihnachtszeit ist der Ansturm noch größer als sonst. Vergewissern Sie sich, dass alle bestellten Produkte verfügbar sind und rechtzeitig geliefert werden können. Und natürlich gilt wie immer: Achten Sie auf gute Beratung und netten Service am PoS sowie auf schnelle Ladezeiten und komfortable Bedienung im Onlineshop.

4. Ohne Blick auf die Nachweihnachtszeit

Viele Händler denken, dass die für sie relevante Zeit am 27.Dezember endet. Doch da irren sie. Haben Sie immer auch schon vor Weihnachten die Zeit danach im Blick. Machen Sie sich frühzeitig darauf gefasst, was kurz nach Weihnachten passiert. Ermöglichen Sie ihren Kunden einen entspannten Geschenkerücktausch oder bieten Sie ihnen eine unkomplizierte Rückerstattung an.

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